Nach einer längeren musikalischen Pause machen sich Nadja Räss und Rita Gabriel Schaub auf zur «Reprise» des Duos Räss-Gabriel. Komponieren, Singen, an der eigenen musikalischen Sprache zu feilen, war schon auf der ersten Etappe (1999–2010) des Duos Räss-Gabriel ein wichtiger Bestandteil ihrer Zusammenarbeit. Fast fünfzehn Jahre nach ihrem letzten Programm kehren die beiden Musikerinnen mit einem grossen Schatz an musikalischem Wissen, viel Lebenserfahrung und weiblicher Intuition auf die Bühne zurück. Daraus entsteht ein jodlerischer Konzertabend unter dem Titel «Reprise». Im Zentrum steht dabei klar die Musik. Zu hören sind neue Klänge und Kompositionen, aber auch einige ältere Lieder, die ein kleines Face-Lifting erfahren haben. Mit im Gepäck sind Jodelmelodien von, für und über Frauen. Auch die Tradition, die ja per se ebenfalls weiblich ist, findet im Programm ihren Platz.
Spieldauer: 75 Minuten
Zwei Stimmen, die sich wiederfinden: Nadja Räss und Rita Gabriel Schaub kehren mit REPRISE zurück und öffnen als Duo Räss-Gabriel den Raum zwischen Tradition und Neuanfang.Nadja Räss und Rita Gabriel Schaub
nadjaraess.ch
Fyrabigkonzerte
Weil es nach dieser Woche nichts Besseres gibt, als einfach gute Musik zu hören.
Freitagabend. Die Woche liegt hinter dir, draussen mischt sich das Licht des Tages mit den ersten Lichtern der Stadt. Drinnen wartet ein Raum, in dem Musik den Ton angibt und der Alltag leiser wird. Du kommst allein oder mit Freund*innen, hier seid ihr herzlich willkommen.
Unsere Fyrabigkonzerte bringen handverlesene Bands nach Zug. Musikerinnen und Musiker aus unterschiedlichen Genres, die Geschichten erzählen, Stimmungen schaffen, zum Tanzen oder Träumen einladen und immer wieder überraschen. Der Eintritt ist auf Kollekte-Basis. Du entscheidest, wie viel du gibst und was es dir wert ist.
Bei einigen Konzerten bleibt die Tür zur Bar offen, du kommst und gehst wie's für dich stimmt. Bei anderen Sets gibt's dazwischen eine Pause. Zeit, um die Musik nachklingen zu lassen, ins Gespräch zu kommen, vielleicht ein Glas Wein zu trinken oder unser Hausbier zu geniessen. Danach geht es weiter mit dem zweiten Teil des Konzerts, mal ruhiger, mal wilder, mal urchig, mal experimentell. Und manchmal begleiten dich die Musik und das Echo der Klänge hinaus in die Nacht, mit einem guten Gespräch im Gepäck und dem Gefühl, dass der Abend noch nicht ganz zu Ende ist.

