So  7.  November | Konzertmatinée | 11h

Zuger Bläserquintett

Beethoven und dazu noch ...


 

Anton Felix Schindler schreibt in seiner Beethovenbiografie 1840 u.a.:

 

«Unzweifelhaft steht fest, dass, hätte Beethoven das grosse Glück gehabt, ein weibliches Wesen aus einem ihm gleichen Standesverhältnisse sein nennen zu dürfen, das ihn wahrhaft erkannt und geliebt hätte, dies bei seinen hervorstechenden Eigenschaften für häusliches Leben die Grundfeste seines Glücks gewesen wäre: und unter diesen Bedingungen würde die Welt noch weit mehr Produkte seines Genie's aufzuweisen haben, als sie deren hat. Beethoven bedurfte einer solchen Constanze, wie sie Mozart einstens sein nannte, die ihm ebenfalls in freundlichem Tone sagen durfte: «Bleibe zu Hause, Ludwig, und arbeite, der und der wartet schon auf das Werk», wie es jene oft zu ihrem Wolfgang gesagt haben soll. Ein solches Weib hätte ein Monument verdient.»

 

Monument ja oder nein? Eine aktuelle Frage! Dazu und um alles Weitere kümmert sich das Zuger Bläserquintett intensiv.

 

 


CHF 35 | 20 (ermässigt)


 

Mit Hans Röllin (Flöte), Anna Linder (Oboe), Xaver Fässler (Klarinette), Alois Hugener (Horn), Hansjörg Flury (Fagott)

 

 


Theater im Burgbachkeller | St.-Oswalds-Gasse 3 | 6300 Zug

041 711 96 30 | info@burgbachkeller.ch

 

ABENDKASSE UND BAR

Jeweils 60 Minuten vor Vorstellungsbeginn

 

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